Didaskein i terpein u Homera
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Date
2009
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Journal Title
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Volume Title
Publisher
Wydawnictwo Naukowe Uniwersytetu im. Adama Mickiewicza
Title alternative
Didaskein and terpein in Homer’s poems
Didaskein and terpein bei Homer
Didaskein and terpein bei Homer
Abstract
Verbs didaskein and terpein appear relatively frequently in Homer’s poems. They assume various
senses depending on contextual use. The author of the article presents the polysemous nature of
these two verbs (as well as thelgein) and articulates the view that the poet was fully aware of the
potential and beauty of the words, as important elements shaping the poem itself and its stylistic
impact on his audience.
Im Grunde genommen lehren und erfreuen ist die Aufgabe jedes literarischen Werkes. Antike Rhetorik hat zu diesem Thema sehr viel gesagt. Es kann also interessant sein, einen Blick auf die Problematik in eine vorrhetorische Zeit zu werfen, wann hinten delectare und docere noch keine theoretisch-literarische Lehre stand, sondern rein Gefühl eines Schöpfers. Gegestand des Vortrags ist es also eine semantische Analyse zwei homerischen Wortfelder, die sich nämlich mit didaskein und terpein verbinden, und einen breiteren Kontext, in dem diese Worte in den homerischen Epen auftreten, darzustellen. Der Verfasser versucht, am Beispiel einiger homerischen Redewendungen einen konkreten und metaphorischen Sinn dieser und verwandter Wörter bei Homer zu verdeutlichen. Es scheint, dass Homer das Erreichen der Erfüllung von didaskein und terpein (auch thelgein) bei seinem Publikum als ein nicht unwichtiger Nebenziel seiner heroischen Dichtung betrachtet hat.
Im Grunde genommen lehren und erfreuen ist die Aufgabe jedes literarischen Werkes. Antike Rhetorik hat zu diesem Thema sehr viel gesagt. Es kann also interessant sein, einen Blick auf die Problematik in eine vorrhetorische Zeit zu werfen, wann hinten delectare und docere noch keine theoretisch-literarische Lehre stand, sondern rein Gefühl eines Schöpfers. Gegestand des Vortrags ist es also eine semantische Analyse zwei homerischen Wortfelder, die sich nämlich mit didaskein und terpein verbinden, und einen breiteren Kontext, in dem diese Worte in den homerischen Epen auftreten, darzustellen. Der Verfasser versucht, am Beispiel einiger homerischen Redewendungen einen konkreten und metaphorischen Sinn dieser und verwandter Wörter bei Homer zu verdeutlichen. Es scheint, dass Homer das Erreichen der Erfüllung von didaskein und terpein (auch thelgein) bei seinem Publikum als ein nicht unwichtiger Nebenziel seiner heroischen Dichtung betrachtet hat.
Description
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Keywords
Homer, Use and signification of the verbs didaskein and terpein, Rhetorical aspects of the poetical language
Citation
Symbolae Philologorum Posnaniensium, 2009, nr XIX, pp. 27-35
Seria
ISBN
978-83-232-2153-1
ISSN
0302-7384